FCS – Preussen Münster LIVE
Beendet
FCS : Preussen Münster 2:2 (1:0)
Beendet:Durchatmen
90.min gelb-rot Forkel
87.min TTTTOOOOOORRRRRR aus dem Nichts. Korrektur nicht Kohler, sondern Pisano
85.min Tor für Münster
82.min Kruse mit gelb-rot
75.min Noch 15 min. im Park. Nach Pazurek und Laux kommt jetzt Wurtz.
66.min Tor für Münster
63.min Chancen auf beiden Seiten, hin und her geht das, FCS jedoch weiter dominierent
54.min Riesenchance wieder für Münster. Aussennetz
46.min und weiter geht’s
FCS verdient in Führung. Forkel mit 5. gelben Karte
45.min Zum Schluss haben die Preussen noch 2 gute Chancen gehabt, aber scheiterten.
32.min TTTTOOOOOORRRRRRRRR
Lukas Kohler mit grosser Übersicht, passt auf Pisano und der macht sein erstes Saisontor.
15.min FCS bestimmt das Spiel, jedoch noch nicht viel zwingendes
5.min Toller Angriff des FCS über Kohler, leider pariert der Münsteraner Torhüter klasse.
1.min Lasst das Spiel beginnen
Virage Est mit toller Idee und Umsetzung!
Am Samstag steht im Ludwigspark die Partie gegen Preussen Münster auf dem Terminplan. Anpfiff ist um 14.00 Uhr. Auch wenn die Preussen sich mit grossen Personalsorgen rumschlagen, wird das Spiel kein Selbstläufer, sondern hier müssen wir den Kampf annehmen und uns auf einen Fight einstellen.
Vorbericht aus Sicht der Preussen:
Es wird eine sehr kleine Reisegruppe sein, die sich am Samstag auf den Weg zum 1. FC Saarbrücken macht. Der SC Preußen geht nach dem 0:0 gegen Wacker Burghausen personell am Stock. „Dieser Punkt ist mehr als teuer erkauft“, stöhnte Trainer Marc Fascher nach dem Abpfiff. Doch dass seine Jungs auch Rückschläge wegstecken und neue Anweisungen umsetzen können, bewiesen sie am Samstag eindrucksvoll.
Zur Ausfallliste: Sercan Güvenisik, Julian Loose und Stefan Kühne sind gesperrt. Dominique Ndjeng, Julian Westermann, Daniel Chitsulo und Benjamin Siegert weiter verletzt. Und nach wie vor müssen sich Patrick Huckle und Babacar N’Diaye irgendwie trotz Beschwerden durchboxen. Im Idealfall bleiben 14 Feldspieler aus dem Drittliga-Kader. Läuft es schlecht, sind es nur zwölf. Mindestens zwei Plätze im Aufgebot sind offen.
U 23 schon freitags
„Wir werden uns etwas einfallen lassen müssen“, sagt Fascher. Dass die U 23 bereits am Freitagabend beim FC Gütersloh antritt, macht die Sache nicht einfacher. Nachrück-Kandidaten müssten dann am Samstag in aller Frühe ins Saarland nachreisen.
„Wir werden ein wenig tricksen müssen“, sagt Sportvorstand Carsten Gockel. „Natürlich soll sich auch die Zweite vernünftig präsentieren.“ Möglich ist, dass A-Junioren wie Julian Büscher oder Simon Scherder den Kader vervollständigen. Oder eben Westfalenliga-Spieler – womöglich verzichten die aber auch auf das Freitagsmatch im Heidewald.
Startelf steht
Akteure wie Cihan Bolat, Florian Quabeck, Pascal Koopmann oder Marcel Stenzel kämen für die Bank infrage. Nicht für die erste Elf, die stellt sich fast von selbst auf. Jürgen Duah wird zurückkehren auf die rechte Seite der Viererkette, von dort rückt Jens Truckenbrod wieder vor die Abwehr als Kühne-Ersatz.
Den Posten von Güvenisik übernimmt Radovan Vujanovic, bisher so etwas wie eine hängende Spitze. Diesen Part wird an der Saar Joe Vunguidica spielen. Erzwungene Rotation also, große Sorge, dass das in die Hose gehen könnte, hat Fascher nicht. Denn seine Akteure beherzigten auch in Unterzahl gegen Wacker die Umstellungen des Coaches.
Vujanovic musste weichen
So spielte Vujanovic zwischen Rot für Güvenisik und der eigenen Auswechslung zwei Positionen gleichzeitig. Den Stoßstürmer in vorderster Front und gleichzeitig im Rückwärtsgang den ersten Attackierer.
Zur Pause musste der Serbe dennoch weichen, sein Coach erklärt den Grund: „Ich musste mich für einen Typ im Angriff entscheiden. Rado, der die Bälle festmachen kann, oder Joe, der bei Kontern gefährlich ist.“ Der Hamburger brachte Vunguidica als Mann für die Gegenstöße, was zur Folge hatte, dass der SCP zumindest mehr Gefahr ausstrahlte als im ersten Durchgang zu zehnt.
Sünder warten auf Sperre
„So hatten wir drei schnelle Leute“, rechnete Fascher vor und meinte neben dem Angolaner auch Massimo Ornatelli und Björn Kluft. Zudem kam Duah in der Halbzeit für den bis dato blassen Jonathan Bourgault und machte auf seiner angestammten Position hinten rechts einen sicheren Eindruck, während sich Truckenbrod vor der Abwehr ebenfalls wieder steigerte und dort in offensiverer Rolle viele Zweikämpfe gewann.
Die beiden Sünder warteten gestern am zweiten freien Tag hintereinander noch vergeblich auf ihre Sperren. Das Zugeständnis Faschers, 48 Stunden lang nicht trainieren zu müssen, hatten sich eher ihre Teamkollegen verdient.
Quelle: muensterschezeitung.de




